Grüne Smoothies Magazin – Trendbeschleuniger

GrueneSmoothies_logoART: Texten und Überarbeiten von Artikeln für ein Kundenmagazin.
KUNDE: Grüne Smoothies GmbH.
AUFTRAG: Ein Trend geht um in Europa, der Trend des Smoothie-Trinkens, und zwar der grünen. Begeistert geben Überzeugte ihre Erfahrungen an Bekannte weiter. Damit das Gesundheitswissen sich noch schneller verbreitet und der Herausgeber noch mehr Hochleistungsmixer verkaufen kann, wird ein informatives Magazin gestaltet. Glaubwürdigkeit durch Vielgestalt – und weise Worte.

 

Ghostwriting hinter den Blättern ...

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... und ein sichtbarer Auftritt zwischen ihnen:

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Klassische Performance

Der Vitamix macht aus der Zubereitung grüner Smoothies ein Konzert

Wenn es um grüne Smoothies geht, dann sind wirklich alle in diesem Magazin vorgestellten Hochleistungsmixer erste Klasse. Und doch unterscheiden sie sich in einzelnen Aspekten; der eine ist ein bisschen stärker, der andere schneller oder schöner. So stellt der Vitamix den Klassiker dar, der gar nicht so recht in unsere automatisierte Welt hineinzupassen scheint: Er ist der Urvater aller Power-Pürierer und seine puristische Funktionalität macht uns zu selbstbestimmten Küchenmeistern. 

Die Zubereitung von Mahlzeiten ist ein kreativer Prozess. Am Anfang lernen wir, wie etwas gut gemacht wird, beginnen dies zu variieren und erfinden dann immer neue Köstlichkeiten, manchmal sogar täglich. Gerade ein bewusster Umgang mit der eigenen Ernährung führt uns weg vom vorgefertigten Alltag und zurück zu den gesunden Wurzeln – beziehungsweise Blättern, wenn es um grüne Smoothies geht.

Dafür ist der Vitamix mit seiner einfachen „3-Schalter-Steuerung“ besonders gut geeignet. Entscheidend dabei: Der Regler, mit dem die Geschwindigkeit manuell und stufenlos eingestellt wird. Denn er ermöglicht den direktesten Einfluss auf den Mixprozess und somit auch die größte Flexibilität. Es ist, als würde man nicht nur ein Musikstück komponieren, sondern auch seine Aufführung eigenhändig dirigieren; nicht nur die Noten schreiben, sondern das Orchester leiten.

Die Kunst der Selbstbestimmung

Als Beispiel ein kleines Küchenkonzert: Der Behälter wird mit den Zutaten gefüllt und durch nur einen Handgriff flux verschlossen – den Mixer auf 1 gestellt, den Stopfer aufgesetzt, startet man mit einem Zeigefingerschwung am Hauptschalter die Lebensmittelsymphonie. Ganz langsam setzt das Messer sich nun in Bewegung, zerkleinert grob und doch gemächlich, lässt den Füllrand des Mixguts dank der Macht des Stampfers sichtbar sinken. Jetzt drehen die Finger den Regler immer mehr nach rechts, der Messerrotor wird so beschleunigt. Und weil der Stopfer nun nicht mehr gebraucht wird, entfernt man ihn, sodass die Zutaten sich schön vermischen, flüssig werden und in einem Strudel hin zum Messer fließen. Je nach Gefühl kann man Geschwindigkeit und Zubereitungszeit auf einer Skala variieren, von 1 bis 10 und ohne Zwischenschritte. Als Höhepunkt gibt es noch ein Crescendo mit dem Power-Schalter, um volle Feinheit zu erreichen, und durch einen erneuten Fingerschwung über den Geschwindigkeitsregler verklingt dann sanft die Smoothie-Symphonie. Mit der Betätigun des Ein/Aus-Kippschalters bring dann der Mixer-Künster diese wundervolle Aufführung voller Würde zum Finale.

Analog und immer noch am schnellsten

Der eben beschriebene Prozess hat gerade einmal 60 Sekunden gedauert. Andere Hochleistungsmixer machen Ihren grünen Smoothie genauso gut, aber nicht so-schnell-so-gut. Das liegt am Zusammenspiel zwischen Form und Funktionsweise des Mixbehälters, zwischen Messeranzahl, -ausrichtung und -schliff. Jeder Hersteller hat da eine andere Philosophie. Bei dem einen dauert es etwas länger, aber alles geschieht vollautomatisch, beim anderen – etwa dem Vitamix – ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Vitamix-Fangemeinde möchte das und schwört dazu auch auf den Deckel mit dem patentierten Schnellverschluss. Damit lässt sich der perfekt geformte Tritan-Behälter sicher verschließen, der Behältergriff besticht dazu durch seine Rutschfestigkeit. Automatisch geht hier gar nichts – alles ist analog – , aber dieser vermeintliche Nachteil kann sich erst recht in einen Vorteil verwandeln, wenn wir nicht einen grünen Smoothie, sondern Saucen, Pestos oder Lubrikatoren mixen wollen. Was immer man auch macht, es liegt ganz in der eigenen Hand. Das muss sicher gelernt werden, doch danach gibt es keine Grenzen mehr.

Wer aber mehr Komfort will, sollte sich zum Beispiel mit den Geräten von Bianco auseinandersetzen. Die Unterschiede sind so riesig nicht, die Einstellung ist, was zählt – eine Gefühlsgeschichte. Für welches Gerät Sie sich auch immer entscheiden, es hängt nur von Ihren eigenen Wünschen und Prioritäten ab!

Von Anfang an für die Gesundheit

Dass Vitamix die Profis leichtfüßig gewinnt, ist keinesfalls nur der intuitiven Steuerung oder dem geringen Abstand zwischen Messer und Stopferspitze zu verdanken, sondern sicher auch der langen Tradition. Vitamix war der erste Mixer von allen und kam schon 1937 in den USA auf den Markt. Firmengründer W.G. Bernard sorgte sich nämlich damals sehr um den Gesundheitszustand eines Freundes, wollte helfen. Als Förderer der Vollwertkost erkannte er schnell das Potential des Mixers für eine gesündere Ernährung. Seitdem wurde die Püriertechnik durch zahlreiche patentierte Weiterentwicklungen ständig optimiert. So spürt man die mittlerweile mehr als 75 Jahre Erfahrung auch bei der Zubereitung grüner Smoothies.

Ein gutes Gerät ist wichtig, weil es eben doch einen großen Unterschied macht, in welcher Form wir das Essen zu uns nehmen; die Resorbtion der Vitalstoffe wird davon maßgeblich beeinflusst. Viele Menschen bereiten deshalb kaum mehr eine Mahlzeit ohne ihren Vitamix zu. „Eine Bereicherung auf ganz vielen Ebenen“, wie sie sagen. Oder: „Ich mag ihn einfach gern“.